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Jugendhilfe
       
Stand: lfd. Jahr 2012 2013 2014 2015 2016
Kinder in Tages- und Vollzeitpflege  
Zahl der Tagespflegeeinrichtungen
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Aufgaben des Pflegekinderdienstes für den Bereich der Tagespflege:

1. Information und Vorbereitung Werben, Informieren und beraten Schulungsveranstaltungen vorbereiten und durchführen

2. Bewerbungsverfahren nach § 43 SGB VIII Rechtliche Voraussetzungen und Eignung prüfen

3. Anfragen der Eltern Anfragen der Eltern zur Tagespflege erfassen, beraten Betreuungsbedarf für das Kind abklären

4. Anbahnung Beraten der Eltern und der Tagespflegeperson Erste Kontakte initiieren Eingewöhnungsphase für das Kind erstellen Erfahrungen und Entscheidungen auswerten

5. Beratung und Begleitung Tagespflegeperson unterstützen Organisation der versicherungsrechtlichen Belange der Tagespflegeperson Zusammenarbeit mit der wirtschaftlichen Hilfe Fortbildung für Tagespflegeperson sicher stellen Hausbesuche, Gespräche mit der Tagespflegeperson und dem Kind Beratung der Eltern in allen Fragen

6. Vernetzungsarbeit Aufbau eines Netzwerkes zur Ersatzbetreuung Abhalten eines Tagesmuttertreffs zum Austausch

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Anzahl der Kinder in Vollzeitpflege 1)
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Bei einer notwendigen Fremdunterbringung von Kindern kann je nach Lage des Einzelfalles (Alter, Schädigung und Bedürfnisse des Kindes) die Vollzeitpflege oder die Heimerziehung eine geeignete Erziehungsform darstellen. Die Betreuung eines Kindes in einer Pflegefamilie bietet den Vorteil, dass das Kind familiäre Strukturen erleben darf und die Möglichkeit hat neue Bindungen zu knüpfen. So kann es soziale emotionale Stabilität neu erfahren.

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1) Aufgaben des Pflegekinderdienstes im Bereich der Vollzeitpflege Teil1
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Aufgaben des Pflegekinderdienstes im Bereich der Vollzeitpflege

1. Information und Vorbereitung Pflegeeltern werben, Informieren und beraten Schulungsveranstaltungen vorbereiten und durchführen

2. Bewerbungsverfahren nach § 44 SBG VIII Rechtliche Voraussetzungen und Eignung prüfen Feststellen der Eignung und Erstellen eines Eignungsberichts

3. Mitwirkung bei der Feststellung der geeigneten Hilfeart nach § 27 SGB VIII Anfrage des SPFD nach einer geeigneten Pflegestelle Unterstützungsbedarf für das Kind abklären Informationen über die Herkunftsfamilie einholen

4. Anbahnung nach § 37 SGB VIII Herkunftsfamilie über die Lebenssituation der Pflegefamilie informieren Erste Kontakte initiieren: Kind, Pflegefamilie, Herkunftsfamilie Anbahnungskontakte vereinbaren Die Erfahrungen und Entscheidung über die Aufnahme in der Familie auswerten.

5.Unterbringung des Kindes Pflegefamilie intensiv unterstützen und organisatorisch begleiten Regelmäßigen Kontakt mit Kind und Pflegefamilie halten, Erste Kontakte zwischen Herkunftsfamilie und Pflegefamilie/-person begleiten Zusammenarbeit mit der wirtschaftlichen Hilfe

/ Teil2
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6. Begleitung der Pflegefamilie Pflegeeltern beraten und deren Fortbildung sicherstellen Hausbesuche, Gespräche mit den Pflegeeltern und dem Pflegekind führen, Pflegeeltern im Umgang mit Dritten begleiten Weitere Hilfen für den jungen Menschen initiieren Hilfeplanprozess nach § 36 SGB VIII einführen und fortschreiben

7. Umgangsregelung Entwicklung einer Umgangsvereinbarung zwischen den Eltern und der Pflegefamilie Treffen koordinieren und ggf. begleiten

8. Mitwirkung beim Familiengericht nach § 50 SGB VIII Mitwirkungsmöglichkeiten Aufforderung durch das Familiengericht Anregung an das Familiengericht Beratung, Klärung Sachverhalt mit Betroffenen Erörterung / Verhandlung Überprüfung und Berichterstattung

9. Arbeit mit der Herkunftsfamilie Die Herkunftsfamilie beraten mit dem Schwerpunkt das Familiensystem zu stabilisieren – zur Vermeidung anderer Hilfen sowie zur Rückführung des Kindes aus der Pflegefamilie Krisenintervention Gespräche, Hausbesuche